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Belohnung

Hundegutzlis, Belohnerlis
Während erzieherischen Übungen in der Hundeschule, auf dem Spaziergang oder einfach als Verwöhnerli zu Hause, belohnen und verwöhnen wir unsere Hunde gerne.
Entsprechend den Kriterien von natürlicher Hundeernährung, sind unsere Belohnerli aus hochwertigen Rohprodukten hergestellt. Frei von chemischen oder synthetischen Zusätzen wie Konservierungs- Farb- und Aromastoffe, Antioxidantien und synthetische Vitamine, welche oftmals Auslöser für allerlei Unverträg-lichkeiten und gesundheitliche Probleme sind.

Hundegutzlis, Belohnerlis oder Kauartikel
Um mögliche gesundheitliche Folgen oder Unverträglichkeiten je nach Menge und Art der verfütterten Belohnungen zu vermeiden, sollten sie ebenso kritisch wie das tägliche Hundefutter betrachtet werden.

Zusammensetzung der Leckereien:
Hundegutzi, Belohnerli oder Snacks sollten aus hochwertigen Rohstoffen zusammengesetzt sein, frei von Nebenerzeugnissen, chemischen und synthetischen Zusätzen. Lange haltbare Hundeleckereien sind in der Regel konserviert und enthalten sehr oft künstliche Fleischaromen. Im Speziellen sollten die Farb- und Aromastoffe beachtet werden, welche Auslöser für allergische Symptome und Verdauungsprobleme bei empfindlichen Hunden sein können.
Anmerkung: selbergebackene ‚Gemüse-Gutzis’ weisen niemals grelle Farben auf.

Hundegutzis und Gewicht des Hundes:
Um eine Gewichtszunahme des Hundes zu vermeiden, sollte die Menge der Belohnerlis nicht mehr als ca. 20% der täglichen Futterration betragen. Benötigt man zur Erziehung vorübergehend mehr Belohnungen, sollte die Tagesportion Futter entsprechend dem Gewicht der Gesamtmenge Gutzis reduziert werden.

Vermeidung von zuviel Protein:
Bei Kauartikel wie getrocknete Ohren, Pansenstängel, Fischstücke, allerlei Produkte aus Häuten, Sehnen usw. wird beim Trocknungsvorgang durch den Wasserverlust nur das Gewicht verkleinert, die Nährstoffe bleiben grösstenteils erhalten. Kauartikel weisen daher hohe Proteingehalte auf (Schweinsöhrli ca. 74%, Rinderöhrli ca. 92%, Sehnen ca. 80%, Pansen ab ca. 68%-85%, Büffelhaut ca. 80%, usw.) und können schnell zu einer Eiweissüberversorgung führen.  
Symptome einer Eiweissüberversorgung können sein, dünner Kot oder Durchfall, Blähungen, Hautveränderungen, Schuppen, allergische Anzeichen. Um Nierenkrankheiten zu vermeiden, sollten Proteinüberschüsse unbedingt vermieden werden. Füttert man fleisch- oder fischhaltiges Trockenfutter, selbst gekochte Portionen mit normalen Mengen an Fleisch oder Fisch, sollten zusätzliche Fütterungen mit Kauartikeln unbedingt in der Tagesportion ausgeglichen werden. Wir empfehlen sich hier zu informieren:
->  Ausgleichen von Trockenartikeln
->  Z’guet gmeint oder wie verhindere ich Fütterungsfehler

Mundgeruch hemmende Belohnungen:
Vorsicht gilt bei Leckereien die Mundgeruch verhindern sollen. Viele Hunde reagieren auf die 'duftigen' Zusätze mit nachhaltigen Verdauungsstörungen. Anhaltender Mundgeruch kann ein Anzeichen von Verdauungs- oder Gebissproblemen sein und sollte zur Abklärung der genauen Ursache, mit einer tiermedizinischen Fachperson besprochen werden. Die Heilwirkung von Kräutern, deren Extrakte aber auch Essenzen aller Art sollten nicht unterschätzt werden, eine wahllose Verabreichung ist nicht nur unbedenklich. Oft sind die Zusätze gegen Mundgeruch auch synthetischen Ursprungs, so dass bei empfindlichen Hunden allerlei Verdauungsprobleme auftreten können oder sie plötzlich vermehrt Kot anderer Tiere, Erde etc. aufzunehmen beginnen.

   
09.2016/po