Lebererkrankungen
I. Lebererkrankungen beim Hund

Grundsätzliches
Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Organismus und erfüllt vielfältige Aufgaben. Erkrankungen und Funktionsstörungen der Leber beim Hund sind relativ weit verbreitet, werden aber häufig erst in einem späten Stadium als solche erkannt. Die Ursache dafür liegt darin, dass die Leber einmal ein enormes Regenerierungsvermögen zeigt, so dass Beeinträchtigungen der Leberfunktion häufig spontan wieder abheilen, ohne durch auffällige äussere Symptome bemerkt zu werden.
Zum anderen sind die auftretenden Krankheitssymptome wenig spezifisch und äussern sich in der Regel erst bei weit fortgeschrittenen Beeinträchtigungen der Leberfunktion in leberspezifischer Art.

Welche Aufgaben hat die Leber?

Als zentrales Stoffwechselorgan des Organismus erfüllt die Leber vielfältigste Aufgaben, die sehr unterschiedliche Bereiche betreffen:

  1. Verstoffwechselung bzw. Auf-, Ab- und Umbau von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten
  2. Produktion von Gallenflüssigkeit und anderen Verdauungssäften
  3. Speicherung von Blut, Glycogen, Proteinen, Vitaminen und Eisen
  4. Unschädlichmachung bzw. Vorbereitung zum Ausscheiden von Stoffwechselschlacken, Medikamenten und Giften Um diese Aufgaben erfüllen zu können, ist die Leber sehr gut durchblutet. Sie wird über zwei Blutgefässe, der Vena portae (Pfortader) und der Arteria hepatica mit ausreichend Blut bzw. zu verarbeitenden Nährstoffen versorgt.
Welche Lebererkrankungen gibt es?
Zu den wesentlichen Erkrankungen der Leber gehören:
  1. Infektionen wie Leptospirose, H.c.c., etc.
  2. akute Leberentzündungen unterschiedlichster Genese (z.B. durch Vergiftung, Medikamente, körperliche Überlastung etc.)
  3. Leberkrebs
  4. Leberabzess
  5. Leberzirrhose
  6. Leberverfettung (Lipidose)
  7. genetisch bedingte Speicherstörungen (z.B. Kupferspeicherkrankheit)
  8. Stauungsleber ausgelöst durch Herz- Kreislaufprobleme (z.B. Rechtsherzinsuffizienz)
  9. akute und chronische Leberfunktionsstörungen
  10. chronische Leberinsuffizienz
    Bedingt durch den vielfältigen Aufgabenbereich der Leber kann es zu sehr vielen verschiedenen Krankheitserscheinungen kommen, die an dieser Stelle nur kurze Erwähnung finden können. Da der Hundebesitzer am häufigsten mit chronischen Leberfunktionsstörungen und in schweren Fällen mit einer daraus resultierenden Leberinsuffizienz bei seinem Hund konfrontiert wird, soll im Folgenden schwerpunktmässig dieser Bereich durchleuchtet werden. Die Krankheitssymptome, Ursachen und die fütterungsmässige Einstellung der Hunde bis auf einige wenige Ausnahmefälle sind in diesen Fällen gleich.
Wie erkenne ich eine Lebererkrankung bei meinem Hund?
Im Anfangsstadium treten in der Regel sehr unspezifische Symptome wie mangelnder Appetit, gelegentliches bis häufigeres Erbrechen und/oder Durchfallerscheinungen auf. Der Kot ist in vielen Fällen hell gelb gefärbt, kann aber in Ausnahmefällen auch dunkel bis schwarz sein. Häufig nimmt in diesem Stadium die Leistungsfähigkeit des Hundes ab, er wirkt matt, lustlos, hechelt schneller als gewöhnlich und zeigt eventuell Neigung zu Ekzemen
oder anderen Haut- und Fellproblemen.
Auch die Resistenz gegenüber Parasiten wie Würmer, Flöhe, Milben etc. nimmt ab. Nicht selten wurde ein ständig wiederkehrender Flohbefall, der therapieresistent schien, durch die Einhaltung einer Leberdiät in Verbindung mit angemessenen natürlichen Pflegepräparaten geheilt.
Erst bei Fortschreiten der Erkrankung kann es vermehrt zu Abmagerung und zu einer typischen Gelbfärbung (Ikterus) der Augen (Sklera und Bindehäute) bzw. anderen Schleimhäuten kommen.
In hochgradigen Fällen sind die Hunde nicht mehr belastbar, apathisch und durch die Ansammlung von Stoffwechselgiften im Körper können in schweren Fällen zentralnervöse Störungen (z.B. Krampfanfälle) bis hin zum Leberkoma auftreten.
Auch die sogenannte Bauchwassersucht (Aszites) kann u.a. ein Spätsymptom verschiedener hochgradiger Lebererkrankungen sein.

II. Ursachen für Lebererkrankungen

Fütterungsunabhängige Ursachen
  • Vererbung
    Die Vererbung spielt bei Lebererkrankungen eine untergeordnete Rolle. Die bekannteste ist wohl die Kupferspeicherkrankheit der Bedlington Terrier, bei der es durch eine Fehlleistung der Leber zu einer Anhäufung bzw. einer zu geringen Ausscheidung von Kupfer kommt, wodurch eine chronisch aktive Leberentzündung (Hepatitis) ausgelöst werden kann.
  • chemische Präparate, Medikamente, Wurmkuren, Mehrfachimpfungen
    Weitaus häufiger werden Leberfunktionsstörungen und Leberzellschädigungen durch synthetische Substanzen wie chemische Medikamente, chemische Wurmkuren und andere chemische Präparate der Haltung und Pflege ausgelöst. Man sollte sich immer vergegenwärtigen, dass die Leber für die Unschädlichmachung der chemischen Stoffe zuständig ist. Dies kann sie bis zu einem gewissen Grad auch ohne weiteres leisten, wenn ein massvoller und angemessener Einsatz z.B. von chemischen Medikamenten erfolgt.
    Aus diesem Grund ist das verantwortungsvolle Abwägen, ob der Einsatz eines Präparates und der Nutzen für das Tier in einem angemessenen Verhältnis zur Belastung u.a. der Leber steht, für den engagierten Tiermediziner heutzutage Routine.
    Allein in der Hand des Hundebesitzers liegt es demgegenüber aber, über den Einsatz von chemischen Antiparasitenmitteln gegen Zecken und Flöhe etc. zu entscheiden, wobei u.E. den natürlichen, nicht leberbelastenden Präparaten als leberfreundliche Alternative auch schon prophylaktisch der Vorzug zu geben ist.
  • Überbelastung des Hundes
    Eine weitere Ursache für Leberschädigungen stellt die körperliche Überbelastung des Hundes dar. Dauerndes übermässiges Trainieren aber auch einmalige totale körperliche Überbeanspruchung (also nicht sachgerechtes Training in den Bereichen Hundesport, Agility, Fahrradfahren) können die Leber schädigen. Bei Welpen und Junghunden, die unkontrolliert bis zur totalen Erschöpfung toben oder zu frühzeitig unangemessen lange 'ans Fahrrad genommen' werden, kann es u.a. zu nachhaltigen Leberbeeinträchtigungen kommen. An dieser Stelle soll in keinem Fall ein Aufruf zu mangelnder Bewegung getätigt, sondern vor unkontrollierten Ekzessen gewarnt werden.
  • Vergiftung des Hundes durch kontaminierte Felder/ Gewässer mit Insektiden, Pestiziden, Schwermetallen etc.
    Weit verbreitet ist leider auch die Belastung der Hunde durch Pestizide, Insektizide, Rattengift, Pilzgifte, Pflanzengifte bei Kontamination bzw. direkter Aufnahme. Hierbei kann es von leichten, unbemerkten Schädigungen über mittelgradige Symptome bis hin zu hochgradigen Lebererkrankungen kommen.


Fütterungsabhängige Ursachen
  • minderwertige Futterkomponenten
    Minderwertige Futterkomponenten fordern generell von der Leber eine höhere Stoffwechselleistung, weil einerseits ein weitaus höherer Aufwand für Um-, Auf- und Abbauarbeiten der Leber notwendig ist, um geeignete Nährstoffe für den Organismus bereitzustellen und weil andererseits mehr Stoffwechselabbauprodukte anfallen.
  • Bakterien- und Mykotoxine
    Bakterien- und Mykotoxine sind Stoffwechselgifte, die von Bakterien und Mykosen (Pilzen) gebildet werden und die nicht ausreichend durch Erhitzen, Sterilisieren etc. unschädlich gemacht werden können. Werden Bakterien und Mykosen, die vermehrt in minderwertigen Fleisch-, Gemüse- und Getreidegrundlagen vorhanden sind, auch erfolgreich zum Absterben gebracht, so bleiben die von ihnen produzierten Gifte häufig vollständig erhalten und gelangen so in den Stoffwechselkreislauf. Die Leber muss dann die Unschädlichmachung übernehmen und wird so schnell an ihre Leistungsgrenze gebracht bzw. es kommt direkt zu einem Absterben von Leberzellen und in besonders schweren Fällen zu einer akuten Leberentzündung.
  • minderwertige Fette
    Eine besondere Gefahrenquelle bilden minderwertige Fette, die einen hohen Anteil an ranzigen 'freien' Fettsäuren enthalten. Freie Fettsäuren sind in hoher Konzentration lebertoxisch und zerstören häufig im Zuge einer Verstoffwechselung eine Vielzahl an Leberzellen.
  • Eiweissüberversorgung
    Auch Eiweissüberversorgungen z.B. durch Futtersorten mit zu hohem Rohproteingehalt oder durch eiweisshaltige Zugaben zum Hundealleinfutter wie z.B. Schweineohren, Kaustangen, Trockenpansen etc. oder aber auch Quark und Fleisch belasten die Leber unnötig und sind oft Ursache von Lebererkrankungen (siehe auch unter 'Fütterungsfehler hausgemacht').
    Bei einer Eiweissüberversorgung ist die Leber gezwungen, die nicht benötigten Eiweisse zu Kohlenhydratbausteinen umzuwandeln. Dies stellt einmal eine ausserordentliche Belastung für die Leber dar und zum anderen entstehen hierbei erhebliche Mengen an Stoffwechselabbauprodukten u.a. Ammoniak, die in der Folge natürlich auch andere Stoffwechselorgane z.B. die Nieren schädigen können, wenn sie in zu grosser Menge anfallen. Darüber hinaus gehört z.B. Ammoniak neben den Phenolen und den Indolen zu den Stoffen, die im Zusammenhang mit Lebererkrankungen als eine Ursache für das Auslösen von zentralnervösen Störungen angenommen werden.
  • synthetische Zusatzstoffe
    Viele synthetische Zusatzstoffe wie z.B. Konservierungsmittel, Antioxidantien, Lock-, Aroma- und Geschmacksstoffe müssen als leberbelastend bzw. als lebertoxisch angesehen werden. Häufig handelt es sich hierbei um nicht abbaubare oder nur schwer abbaubare Substanzen, die die Leberzellen direkt schädigen und/oder in der Leber gespeichert werden und so die Funktionstätigkeit der Leber beeinträchtigen.
  • synthetische Vitamine und Spurenelemente im Hundefutter
    Synthetische Vitamine haben im Gegensatz zu den natürlichen Vitaminen (nähere Infos siehe unter 'Unterschied zwischen natürlichen und synthetischen Vitaminen' den erheblichen Nachteil, dass sie auf unnatürliche Weise u.a. in die hormonelle Regulation der Tätigkeit der Verdauungsenzyme eingreifen und so die Gefahr besteht, dass nicht nur hormonelle Dysfunktionen genereller Art sondern auch dementsprechende Leberstörungen ausgelöst werden können.
    Darüber hinaus kann es, bedingt durch die Leber als Speicherorgan, wie z.B. im Fall von Vit A, das in der Leber gespeichert wird, zu erheblichen Funktionsstörungen kommen.
    Auch der Zusatz von Spurenelementen im Hundefutter kann sich aus diesem Grund für die Leber als problematisch erweisen. Insbesondere die Spurenelemente Eisen und Kupfer, die ebenso wie Vit A in der Leber gespeichert werden, können bei

    Überdosierung schnell zu Beeinträchtigungen der regulären Funktionstätigkeit der Leber bzw. dem Untergang von Leberzellen führen.
Warum eignet sich das Marengo Fütterungskonzept insbesondere auch für leberempfindliche und lebererkrankte Hunde ?
Die Marengo Futtersorten eignen sich grundsätzlich sehr gut für leberempfindliche bzw. lebererkrankte Hunde. Durch die ausschliessliche Verwendung von hochwertigen, nicht mit Toxinen belasteten Futterkomponenten und die garantierte Freiheit von synthetischen Zusatzstoffen wird dem Hund mit Marengo eine sehr stoffwechsel- und leberfreundliche Futtergrundlage zur Verfügung gestellt, die die Basis für eine Gesunderhaltung bzw. Regenerierung der Leber bildet.
Folgende zusätzliche Punkte werden beim Marengo Fütterungskonzept für die Ernährung bei lebererkrankten Hunden beachtet:
  • Proteinversorgung ohne pflanzliche Eiweissextrakte
    Für leberempfindliche bzw. lebererkrankte Hunde ist der ausschliessliche Einsatz von hochwertigen Eiweissträgern unumgänglich. Neben dem Verzicht auf minderwertige tierische Eiweissträger wie Tiermehl, Federn, Klauen etc. sollte der Anteil an pflanzlichen Eiweissen gering gehalten werden, was die Verwendung von sogenannten pflanzlichen Eiweissextrakten wie z.B. Weizenkleber, Weizeneiweissextrakt, Weizengluten, Soja- und Sojaeiweiss etc. ausschliesst. Die Leber des Hundes muss bei der Verstoffwechselung von pflanzlichen Eiweissen grundsätzlich mehr und auch unnötige Arbeitsleistung aufbringen und zudem fallen mehr belastende Stoffwechselabbauprodukte an.
    Marengo bietet mit seinen hochwertigen, leicht verstoffwechselbaren, tierischen Eiweissträgern die ideale Proteingrundlage auch für leberkranke Hunde. Zudem ergibt sich der Gehalt an pflanzlichen Eiweissen im Marengo Hundealleinfutter ausschliesslich aus den notwendigen Getreide- und Gemüseanteilen lm Futter (diese Futterkomponenten enthalten natürlicherweise pflanzliches Protein, obwohl sie primär i. d. R. der Kohlenhydratversorgung dienen). Auf die Verwendung von pflanzlichen Eiweissextrakten wird bei Marengo konsequent verzichtet.
  • kontrollierter Proteingehalt
    Neben der Hochwertigkeit der Eiweissträger spielt der Proteingehalt der Gesamtration ebenfalls eine wesentliche Rolle. Grundsätzlich sollten leberempfindliche bzw. lebererkrankte Hunde auf keinen Fall eiweissüberversorgt werden, da dies, wie oben bereits beschrieben, zu einer schweren Leberüberlastung führen kann. Es sollte aber gleichzeitig immer bedacht werden, dass sowohl eine Über- als auch eine Unterversorgung die Leber nachhaltig schädigen kann. Aus diesem Grund ist eine dem Gesundheitszustand angemessene Einregulierung von entscheidender Bedeutung.
    Marengo empfiehlt die Anpassung des Rohproteingehaltes über die Unterteilung in zwei Diätphasen (siehe Fütterungspläne unten) vorzunehmen, wobei die Tagesgesamtration in der 1. Diätphase auf einen reduzierten und in der 2. Diätphase auf einen mittleren Eiweissgehalt eingestellt wird. So wird der Regenerationsfähigkeit der Leber Rechnung getragen und ein optimales Nährstoffangebot zur Verfügung gestellt.
  • Energieversorgung
    Die Energieversorgung des Hundes sollte ausschliesslich über hochwertige und leicht verdauliche Fette und Kohlenhydrate erfolgen. Der Energiegehalt der Ration durch Fette und Kohlenhydrate muss so hoch sein, dass der Körper seinen Bedarf hieraus decken kann und es nicht zu einer unnötigen, leberbelastenden Umwandlung von Proteinen kommt, damit eine ausreichende Energiebereitstellung gewährleistet ist.
  • kontrollierte Fettversorgung
    Die Fettversorgung sollte ausschliesslich mit hochwertigen Fetten erfolgen bei einem moderaten Fettgesamtgehalt der Tagesration. Marengo empfiehlt auch hier genau wie bei der Proteinversorgung die Anpassung des Fettgehaltes über die Unterteilung in zwei Diätphasen (siehe Fütterungspläne unten) vorzunehmen, wobei die

    Tagesgesamtration in der 1. Diätphase auf einen reduzierten und in der 2. Diätphase auf einen mittleren Fettgehalt eingestellt wird. So wird der Regenerationsfähigkeit der Leber Rechnung getragen und ein optimales Nährstoffangebot zur Verfügung gestellt.
  • ausgewogenes Fettsäuremuster
    Neben einer hochwertigen Fettgrundlage bei einem angemessenen Gesamtfettgehalt ist es für lebererkrankte Hunde darüber hinaus wichtig, dass die Ration ein ausgewogenes Verhältnis von ungesättigten (in der Regel pflanzliche Fette) und gesättigten Fettsäuren (tierische Fette) aufweist. Sowohl ein zu hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren als auch ein zu hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren kann zu erheblichen Stoffwechselbeeinträchtigungen durch Freisetzung von Stoffwechselabbauprodukten führen, die die Leber nachhaltig belasten können.
    Die in letzter Zeit vermehrt aufgekommene Ansicht, dass möglichst ausschliesslich ungesättigte Fettsäuren zugeführt werden sollten, hat sich in der Praxis als sehr fragwürdig erwiesen. Studien im Humanbereich weisen bei der übermässigen Aufnahme von ungesättigten Fettsäuren auf eine erhöhte Krebsneigung hin. Auf diese Tatsache stellt sich das Marengo Fütterungskonzept in Form einer ausgewogenen Mischung von ungesättigten und gesättigten Fettsäuren ein.
  • Verzicht auf den Zusatz von synthetischen Vitaminen und Spurenelementen
    Durch den Verzicht auf synthetische Vitamine und Spurenelemente und die ausschliessliche Bereitstellung durch den natürlichen Gehalt der Futterkomponenten sind die Marengo Futtersorten grundsätzlich leberentlastend und beugen so u.a. Überversorgungen und daraus resultierenden Speicherirritationen insbesondere der fettlöslichen Vitamine und der Spurenelemente Eisen und Kupfer vor.
Futtermenge und Fütterungstechnik
Die Futtermenge muss wie bei allen anderen Hunden immer in Abhängigkeit des individuellen Futter- und Gesundheitszustandes, der Bewegungsaktiviät, den Aussentemperaturen etc. vom Besitzer einreguliert werden. Es ist bei leberempfindlichen und lebererkrankten Hunden vermehrt auf ein angemessenes Gewicht zu achten, um die Leber nicht unnötig zu strapazieren.
Die Gesamttagesration kann – muss aber nur in hochgradigen Fällen – auf mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt werden. Bei vielen Hunden, die unter Leberproblemen leiden, ist der Appetit vermindert, so dass eine individuelle Einregulierung unumgänglich ist. Bei schweren Leberaffektionen sollte man, um plötzliche Leberüberlastungen zu vermeiden, erwachsene Hunde 2-3 mal und junge Hunde bis zum Alter von 6 Monaten 3-4 mal täglich füttern, damit die zu verarbeitende Futtermenge relativ niedrig zu halten.

III. Fütterungspläne für Hunde mit Lebererkrankungen


Das Marengo Fütterungskonzept lehnt eine stark eiweiss- und fettreduzierte Diät für leberempfindliche bzw. lebererkrankte Hunde ab. Leider wird heutzutage der Tatsache, dass nicht nur eine Überversorgung (mit Eiweiss/Fett etc.) sondern auch eine Unterversorgung stark leberbelastend ist nicht die notwendige Beachtung geschenkt. Von vornehmlicher Wichtigkeit für lebererkranke Hund ist die Zurverfügungstellung einer hochwertigen und toxinfreien Futtergrundlage, die eine unkomplizierte Verstoffwechselung möglich macht. Nur so kann die Entstehung von leberbelastenden Stoffwechselgiften vermieden und gleichzeitig ein optimales Nährstoffangebot gewährleistet werden.

Praktische Fütterung

Grundsätzlich können leberempfindliche und lebererkrankte Hunde entweder mit Marengo Hundealleinfutter mit und ohne Marengo Country oder aber auch mit einer Kombination von Marengo Country + selbstgewählte Eiweissträger gefüttert werden.
In der Diätphase 1 ist für die Dauer von 6 Wochen eine eiweiss- und fettreduzierte Fütterung angezeigt. Diese Fütterung Diätphase 1 kann grundsätzlich bei allen Schweregraden von Lebererkrankungen, sollte aber auf jeden Fall bei mittel-hochgradigen Symptomen bzw. bei

akuten Beschwerden immer Anwendung finden.

Die Fütterung Diätphase 2 ist eine 'normale' Rationsgestaltung mit den Marengo Hundealleinfuttersorten oder mit Marengo Country + selbstgewählte Eiweissträger, die im Anschluss an eine Fütterung Diätphase 1 folgen sollte oder auf die man in leichten bis mittelgradigen Fällen sofort zurückgreifen kann.
Graphik Löwenzahn
Ausführliche Informationen zur Wirkungsweise von Kräutern und deren Inhaltsstoffe und die positiven Auswirkungen insbesondere in der Fütterung von leberempfindlichen und lebererkrankten Hunden finden Sie unter Marengo Kräuter



1. Marengo Hundealleinfutter + Marengo Country


Diätphase 1 für erwachsene Hunde
Kombinieren Sie für 6 Wochen Marengo Premium + Marengo Country in einem Verhältnis von 2/3 zu 1/3 z.B. 200g Marengo Premium + 100g Marengo Country.
Rohproteingehalt ca. 20% i. d. TS..
Eine mikrostoffreiche Kräutermischung ist in Marengo Premium bereits enthalten.

Diätphase 2 für erwachsene, normal bis übergewichtige Hund
Füttern Sie Marengo Classic. Rohproteingehalt 22%.
Zur zusätzlichen Versorgung der Leber mit Mikronährstoffen können die Marengo Wellness Bits gefüttert werden.

Diätphase 2 für erwachsene, normal bis schlanke eher aktive Hunde
Füttern Sie Marengo Premium. Rohproteingehalt 23,8%.
Eine mikrostoffreiche Kräutermischung ist in Marengo Premium bereits enthalten.

Diätphase 2 für Junghunde bis zum Alter von einem Jahr
Junghunde bis zum Alter von einem Jahr sollten in dieser Diätphase 2 ebenfalls mit Marengo Premium gefüttert werden.
Eine mikrostoffreiche Kräutermischung ist in Marengo Premium bereits enthalten.

Diätphase 1 für Welpen bis zum 6. Lebensmonat
Kombinieren Sie für 6 Wochen Marengo Junior mit Marengo Country in einem Verhältnis von 2/3 zu 1/3 z.B. 200g Marengo Junior + 100g Marengo Country.
Rohproteingehalt ca. 22% i. d. TS..
Zur zusätzlichen Versorgung der Leber mit Mikronährstoffen und zum Ausgleich des Calciumgehaltes ist eine Zufütterung von den Marengo Wellness Bits notwendig.

Diätphase 2 für Welpen bis zum 6. Lebensmonat
Füttern Sie Marengo Premium.
Je nachdem wie lange sich die Regeneration der Leber hinzieht, sollte der Rohproteingehalt der Tagesgesamtration in der Regel 24-25% i. d. TS. nicht mehr übersteigen.

2. Marengo Country + Marengo Wolfshappen

Diätphase 1 für erwachsene Hunde
Kombinieren Sie für 6 Wochen Marengo Country + Marengo Wolfshappen in einem Verhältnis von 70% zu 30%
Eiweissgehalt: ca. 19,5 % Fettgehalt: ca. 7,2%
Zur zusätzlichen Versorgung der Leber mit Mikronährstoffen können die Marengo Wellness Bits gefüttert werden.

Diätphase 2 für erwachsene, normal bis übergewichtige Hunde
60% Marengo Country + 40% Marengo Wolfshappen
z.B. 240g Marengo Country + 160g Marengo Wolfshappen
Eiweissgehalt: ca. 23,0% Fettgehalt: ca. 8,2%
Zur zusätzlichen Versorgung der Leber mit Mikronährstoffen können die Marengo Wellness Bits gefüttert werden.

Diätphase 1 für Welpen bis zum 6. Lebensmonat
Kombinieren Sie für 6 Wochen Marengo Country
Marengo Wolfshappen in einem Verhältnis von 65% zu 35%
Eiweissgehalt: ca. 21,5%, Fettgehalt: ca. 7,7%
Zur zusätzlichen Versorgung der Leber mit Mikronährstoffen und zum Ausgleich des Calciumgehaltes ist eine Zufütterung von den Marengo Wellness Bits notwendig.

Diätphase 2 für Welpen bis zum 6. Lebensmonat
50% Marengo Country + 50% Marengo Wolfshappen
Eiweissgehalt: ca. 27,0%, Fettgehalt: ca. 9,2%
Zur zusätzlichen Versorgung der Leber mit Mikronährstoffen und zum Ausgleich des Calciumgehaltes ist eine Zufütterung von den Marengo Wellness Bits notwendig.

3. Marengo Country + selbstgewählte Eiweissträger

Wenn Sie ein Freund von selbstzubereiteten Rationen sind oder wenn Ihr leberkranker Hund sehr mäkelig mit dem Fressen ist, kann man alternativ zu den oben genannten Diätrationen auch eine Kombination von Marengo Country + selbstgewählte Eiweissträger anbieten. Rezepte, die jeweils im Anteil an Marengo Country und den Eiweissträgern wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte variiert werden müssen, finden Sie unter Rationen mit Country

Diätphase 1 für erwachsene Hunde
Kombinieren Sie für 6 Wochen Marengo Country +selbstgewählte Eiweissträger in einem Verhältnis von 60% zu 40% z.B. 120g Marengo Country + 80g Fleisch und bei Verwendung von sehr magerem Fleisch, Fisch und Geflügel in einem Verhältnis von 70% Marengo Country zu 30% Eiweissträgern.
Zur zusätzlichen Versorgung der Leber mit Mikronährstoffen können die Marengo Wellness Bits gefüttert werden.

Diätphase 1 für Welpen bis zum 6. Lebensmonat
Kombinieren Sie für 6 Wochen Marengo Country + selbstgewählte Eiweissträger in einem Verhältnis von 50% zu 50% und bei Verwendung von sehr magerem Fleisch, Fisch und Geflügel in einem Verhältnis von 60% Marengo Country zu 40% Eiweissträgern.
Zur zusätzlichen Unterstützung der Leberfunktion und zum Ausgleich des Calciumgehaltes ist eine Zufütterung von den Marengo Wellness Bits notwendig.

Diätphase 2 für alle erwachsenen Hunde, Junghunde und Welpen bis zum 6.Lebensmonat
I. 50% Marengo Country + 50% Muskelfleisch, mittlerer Fettgehalt z.B. 200g Marengo Country + 200g Muskelfleisch, mittlerer Fettgehalt
Eiweissgehalt: ca. 23,5%, Fettgehalt: ca. 13,5%

II. 50% Marengo Country + 50% Schlund z.B. 200g Marengo Country + 200g Schlund
Eiweissgehalt: ca. 24,4%, Fettgehalt: ca. 12,3%

III. 50% Marengo Country + 50% Herz z.B. 250g Marengo Country + 250g Herz
Eiweissgehalt: ca. 23,7%, Fettgehalt: ca. 9,4%

IV. 50% Marengo Country + 50% Lunge z.B. 250g Marengo Country + 250g Lunge
Eiweissgehalt: ca. 24%, Fettgehalt: ca. 7%

V. 50% Marengo Country + 50% Pansen, gewaschen
z.B. 250g Marengo Country + 250g Pansen, gewaschen
Eiweissgehalt: ca. 21,3 %, Fettgehalt: ca. 10,7%

VII. 60% Marengo Country + 40% Geflügelkeule
z.B. 240g Marengo Country + 160g Geflügelkeule
Eiweissgehalt: ca. 24,5 %, Fettgehalt: ca. 6,4%

VIII. 65% Marengo Country + 35% Geflügelbrust
z.B. 260g Marengo Country + 140g Geflügelbrust
Eiweissgehalt: ca. 24%, Fettgehalt: ca. 5,5%

IX. 60% Marengo Country + 40% Geflügelhälse
z.B. 180g Marengo Country + 160g Geflügelhälse
Eiweissgehalt: ca. 23,5 %, Fettgehalt: ca. 8%

X. 55% Marengo Country + 45% Schellfisch
z.B. 440g Marengo Country + 360g Schellfisch
Eiweissgehalt: ca. 23,5 %, Fettgehalt: ca. 4,5%

XI. 55% Marengo Country + 45% Magerquark
z.B. 440g Marengo Country + 360g Magerquark
Eiweissgehalt: ca. 23,5 %, Fettgehalt: ca. 5%

Schlussbemerkung:
Ziel der Marengo Leberdiät ist es, die fütterungsmässige Basis für eine bestmögliche Regenerierung der Leber zu schaffen, wobei die Hochwertigkeit und Toxinfreiheit der Futterkomponenten ausschlaggebend sind. In der Praxis hat sich gezeigt, dass in den meisten Fällen durch eine konsequente Einhaltung der Marengo Diät, den Verzicht auf ungeeignete, eiweisshaltige oder mit Zusatzstoffen belastete Leckereien und anderen Zugaben zum Hundealleinfutter sowie das Vermeiden von belastenden chemischen Präparaten eine Fütterung mit den Marengo Hundealleinfuttersorten mit grossem Erfolg durchgeführt werden kann.
copyright by EnRa GmbH&Co.KG
 

Diätvorschläge bei der Fütterung von Marengo Country + Wildhappen
oder selbst gewählten Proteinquellen mit in der Schweiz erhältlichen Rohprodukten:

 
Selbstzusammengestellte Futterportionen für Hunde:
Können auf einfache Weise und gesunde Art mit Marengo Country und frischem Muskelfleisch, Fisch oder Molkereiprodukten gestaltet werden. Die zusätzliche Gabe von Marengo Wellness-Bits bietet auch bei der Fütterungsform eine gesunde Ergänzung.

Um Schwankungen der Nährstoffgehalte Protein und Fett zu vermeiden, empfehlen wir die Mischung Marengo Country und Wildhappen, reines Hirschmuskelfleisch (Lebensmittelqualität 1A) in der Schweiz hergestellt. Die leicht veränderten Mengenangaben bei den Diätvorschlägen resultieren aus dem höheren Proteingehalt des reinen Hirschmuskelfleisches.
Bei leberempfindlichen oder bereits leberkranken Hunden ist das Körpergewicht von grosser Bedeutung. Deshalb sollte die Menge Futter pro Tag entsprechend dem Körpergewicht, Aktivität, Alter, Futterverwertung und allgemeiner Gesundheitszustand berechnet werden.
Zur individuellen Berechnung der Futtermengen mit Marengo Country und Proteinquellen befindet sich am Ende der Fütterungsvorschläge eine Tabelle mit durchschnittlichen Mengenangaben.

Es kann nötig sein, vor allem bei schwer erkrankten Hunden, dass die Gesamtportion Futter auf mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag aufgeteilt wird. Dies hilft auch bei vermindertem Appetit. Schwer leberkranke Hunde sollten, um eine Leberüberlastung durch grosse Menge,  zu vermeiden, täglich 3 mal gefüttert werden. Welpen und Junghunde (bis 6 Monate) 3 bis 4 mal täglich.

Praktische Fütterung
Phase I   während 6 Wochen:
Eiweiss- und fettreduzierte Mahlzeit, welche sich bei allen Lebererkrankungen bewährt hat. Bei sehr schwer erkrankten Hunden, sollte sie als Dauerernährung praktiziert werden.
Phase II
Normale Portionsgestaltung mit Marengo Hundealleinfutter-Sorten. Sie ist als Folgediät nach der Phase I empfohlen oder bei leichten bis mittelstark erkrankten Hunden sofort anwendbar.

Diätphase I
Rationen mit Marengo Country + Wildhappen (CH-Produkt)

erwachsene Hunde    
(in 3 Mahlzeiten aufgeteilt)
für 6 Wochen:
Marengo Country + Wildhappen in einem Verhältnis von 80% zu 20%

Beispiel: Tagesportion 400g = 320g Marengo Country + 80g Wildhappen
Eiweissgehalt: ca. 21,6%, Fettgehalt: ca. 7,2%
Zur Unterstützung der Leberfunktion sollten die Marengo Wellness-Bits zusätzlich gefüttert werden.

Welpen und Junghunde bis zum 6. Lebensmonat    
(in 4 Mahlzeiten aufgeteilt)
für 6 Wochen:
Marengo Country + Wildhappen in einem Verhältnis von 75% zu 25%
Beispiel: Tagesportion 400g = 300g Marengo Country + 100g Wildhappen
Eiweissgehalt: ca. 22,5%, Fettgehalt:ca. 7.3%
Zur zusätzlichen Unterstützung der Leberfunktion und zum Ausgleich des Calciumgehaltes ist eine Zufütterung von Marengo Wellness-Bits notwendig.

Diätphase II

erwachsene Hunde:      (in 3 Mahlzeiten aufgeteilt)
Tagesportion: 70% Marengo Country + 30% Wildhappen
Beispiel: Tagesportion 400g =  280g Marengo Country + 120g Wildhappen
Eiweissgehalt: ca. 23,5%, Fettgehalt: ca. 7,4%

Welpen und Junghunde bis zum 6. Lebensmonat   
(in 4 Mahlzeiten aufgeteilt)
Marengo Country + Wildhappen im Verhältnis von je 50%
Beispiel: Tagesportion 400g = 200g Marengo Country + 200g Wildhappen
Eiweissgehalt: ca. 27,2%, Fettgehalt: ca. 7,8%
Das zufüttern der Marengo Wellness-Bits ist notwendig.

Marengo Country + selbst gewähltes Muskelfleisch, Fisch, Molkereiprodukte

Diätphase I





erwachsene Hunde:      (in 3 Mahlzeiten aufgeteilt)
für 6 Wochen:
Tagesportion: 60% Marengo Country + 40% selbst gewählte Eiweissträger
Beispiel: Tagesportion 200g = 120g Marengo Country + 80g Muskelfleisch

WICHTIG: bei Zumischung von sehr magerem Fleisch, Fisch und Geflügel
beträgt das Verhältnis 70% Marengo Country zu 30% Eiweissträger.
Beispiel: Tagesportion 200g =  140g Marengo Country + 60g mageres Muskelfleisch
Zur Unterstützung der Leberfunktion sollten die Marengo Wellness-Bits zusätzlich gefüttert werden.

Welpen und Junghunde bis zum 6. Lebensmonat   
(in 4 Mahlzeiten aufgeteilt)
für 6 Wochen:
Tagesportion: 50% Marengo Country + 50% selbst gewählte Eiweissträger
Beispiel: Tagesportion 200g = 100g Marengo Country + 100g Muskelfleisch

WICHTIG:
bei Zumischung von sehr magerem Fleisch, Fisch und Geflügel
beträgt das Verhältnis 60% Marengo Country zu 40% Eiweissträger.
Beispiel: Tagesportion 200g = 120g Marengo Country + 80g Muskelfleisch
Zur Unterstützung der Leberfunktion sollten die Marengo Wellness-Bits zusätzlich gefüttert

Marengo Country + selbst gewähltes Muskelfleisch, Fisch, Molkereiprodukte

Diätphase II  erwachsene Hunde und
Welpen und Junghunde bis zum 6. Lebensmonat
Erwachsene Hunde:  in 3 Mahlzeiten aufgeteilt
Junge Hunde:              in 4 Mahlzeiten aufgeteilt

Wichtig: das Zumischen der Marengo Wellness-Bits zur Unterstützung der Leberfunktion und zum Ausgleich des Calciumgehaltes ist sehr empfehlenswert.

Berechnungsbeispiele:   bei einer Tagesportion von 400g
50% Marengo Country + 50% Muskelfleisch °
200g Marengo Country + 200g Muskelfleisch
Eiweissgehalt: ca. 23,5%, Fettgehalt: ca. 13,5%

60% Marengo Country + 40% Geflügelschenkeli
240g Marengo Country + 160g Geflügelschenkeli
Eiweissgehalt: ca. 24,5 %, Fettgehalt: ca. 6,4%

65% Marengo Country + 35% Geflügelbrust
260g Marengo Country + 140g Geflügelbrust
Eiweissgehalt: ca. 24%, Fettgehalt: ca. 5,5%

60% Marengo Country + 40% Geflügelhälse
240g Marengo Country + 160g Geflügelhälse
Eiweissgehalt: ca. 23,5 %, Fettgehalt: ca. 8%

55% Marengo Country + 45% Schellfisch*
220g Marengo Country + 180g Schellfisch*
Eiweissgehalt: ca. 23,5 %, Fettgehalt: ca. 4,5%

55% Marengo Country + 45% Magerquark
220g Marengo Country + 180g Magerquark
Eiweissgehalt: ca. 23,5 %, Fettgehalt: ca. 5%

Proteinquellen könnten sein:
°mageres Muskelfleisch; Rind-Listenfleisch gehackt, Rind-Siedfleisch gehackt (Fett
wegschneiden lassen), Lamm-Laffe (gehackt), Kalbs-Stotzen oder Kalbfleisch-Abschnitte
(gehackt), mageres Pferdefleisch (gehackt), Geflügelbrüstchen


*magerer Fisch; Flunder, Flussbarsch, Hecht, Zander, Dorsch, Seelachs, Kabeljau. Verwenden Sie keine fettigen Fischsorten wie z.B. Hering

Molkereiprodukte; Magerquark, magerer Hüttenkäse, magerer geriebener Käse

Fütterungsmengen 100% pro Tag mit Marengo Country
Körpergewicht
des Hundes in kg
100% Marengo Country und
selbst gewählte Proteinquellen
 5 kg
150 gr
10 kg
240 gr
15 kg
300 gr
20 kg
370 gr
25 kg
440 gr
30 kg
490 gr
35 kg
540 gr
40 kg
600 gr
45 kg
640 gr
50 kg
680 gr
60 kg
730 gr
70 kg
770 gr
über 70 kg
800 gr









Quelle: marengo.ch /  CH-Bonstetten