Minderwertige Eiweisse in Hundefuttern |
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- minderwertige Komponenten, die zu wenig essentielle Nährstoffe enthalten |
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Die Grundvoraussetzung für eine optimale Nährstoffversorgung, hohe Fruchtbarkeitsraten sowie eine gesunde Entwicklung von Föten und Welpen ist die Bereitstellung von ausreichend essentiellen (lebensnotwendigen) Nährstoffen, insbesondere essentiellen Eiweissbau-steinen (Aminosäuren) und essentiellen Fettsäuren über die Nahrung. |
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| - Stoffwechselüberlastung durch Toxine
Minderwertige Futterkomponenten wie z.B. Federn, Klauen, Borsten, ranzige Fette, Abfallprodukte, Tiermehl, pflanzliche Nebenprodukte etc. haben einerseits den Nachteil, dass sie für den Körper schwer zu verdauen sind und aus diesem Grund für den gesamten Stoffwechsel eine Belastung darstellen. Die Menge der bei der Verdauung anfallenden überflüssigen und schädigenden Substanzen müssen vom Körper häufig über den Stoff-wechselweg (Leber, Nieren etc.) mühevoll entsorgt werden. Nicht selten sind die Stoffwechselorgane letztendlich überlastet und der Organismus beginnt, diese Toxine an nicht dafür vorgesehenen Stellen im Körper anzureichern, wodurch es nach einer gewissen Zeit zu leichten bis schweren Krankheitssymptomen kommen kann. - Überlastung durch Überflutung mit AntigenenAndererseits enthalten minderwertige Futterkomponenten naturgemäss eine Unmenge an Antigenen in Form von Milben, Mykosen oder Toxinen (Giften), die wiederum entweder das Immunssystem überlasten bzw. schwächen oder aber zu einer direkten Schädigung der Schleimhaut und der Mikroflora im Darm führen. Verbunden mit der Schädigung der Darmflora ist das Einnisten nicht erwünschter Mikroorganismen in der Mikroflora des Darms und häufig auch das Vorwandern von Bakterien in normalerweise relativ sterile Bereiche des Dünndarms. Dadurch bedingt kommt es nicht selten zu Fehlgärungen und anderen Verdauungsstörungen, die sich z.B. als chronischer Durchfall oder chronische Blähungsneigung kenntlich machen können. - SpätfolgenIn den meisten dieser Fälle aber sind äusserlich keine auffälligen Verdauungsstörungen vorhanden. Tückisch daran ist vielmehr die anfangs unbemerkt fortschreitende Schwächung des Immunsystems sowie die Beeinträchtigung der Stoffwechselorgane, die erst zu einem relativ späten Zeitpunkt zu Gesundheitsproblemen aller Art wie z.B. Hautaffektionen, Allergien oder Stoffwechselproblemen führen können.S |
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| Quelle: EnRa GmbH & Co. KG | |||

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